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Ulm, 5. Februar 2009
Die Uzin Utz AG, Ulm, gab heute ihre
Deloitte Axia-Award-Auszeichnung
bekannt, die sie gestern in Stuttgart im
Rahmen einer feierlichen Preisverleihung
unter Anwesenheit von Dr. Dieter Hundt,
Präsident BDA, erhalten hat. Dr. H.
Werner Utz, Vorstandsvor-sitzender der Uzin Utz AG, nahm den Preis im
Merce-des-Benz Museum entgegen.
Der Schwerpunkt dieses Jahres ist das
Thema "Corporate Governance im
Mittelstand". Mit dem Axia-Award
zeichnet Deloitte zum ersten Mal
nach-haltig wirtschaftende
mittelständische Unterneh-men in
Baden-Württemberg für ihre Erfolge aus.
Angesprochen wurden Unternehmen aller
Branchen in Baden-Württemberg mit einem
Jahresumsatz von mindestens 10 Millionen
Euro, die in Familienbesitz sind. Knapp
50 mittelständische Unternehmen aus
Baden-Württemberg hatten sich um die
begehrte Trophäe beworben.
In diesem Jahr standen beim
Axia-Award die Unterneh-mensführung,
insbesondere Schaffung von Transparenz
und klarer Kompetenzverteilung,
nachhaltige Wertschöp-fung und
Risikomanagement, gelebte
Unternehmenskultur sowie
Mitarbeiterrolle und -motivation im
Fokus.
Die Ulmer Uzin Utz AG, führend in der
Entwicklung und Herstellung von
chemischen Systemprodukten und
Komplettanbieter für die Fußbodentechnik
sowie für Maschinen zur
Bodenbearbeitung, hat den Preis in der
Kategorie "Nachhaltige Wertschöpfung"
gewonnen. In dieser Kategorie des Axia-Awards werden Unternehmen prämiert,
die sich durch ein besonders
hervorragendes Risikomanagement
auszeichnen, das zur nachhaltigen
Wertschöpfung und somit zum
langfristigen Geschäftserfolg des
Unternehmens beiträgt.
So stand das Unternehmen gestern auf
dem obersten Treppchen, weil es
beispielsweise Instrumentarien wie die
Identifizierung und Bewertung von
Risiken über gesamte Projektlaufzeiten
und unter Einbindung verschiedenster
Abteilungen strategisch einsetzt. Dabei
bedient sich Uzin Utz eines breiten
Methodenspektrums wie Checklisten,
What-if Analysen oder eines
Verbesserungsvorschlags-wesens.
Überzeugt hat die Jury außerdem, dass
bei Uzin Utz neben dem Controlling und
Reporting auch die
Mitarbeiterzufrie-denheit und die
Innovationsführerschaft als zentrale
Unternehmensziele betrachtet und
gefördert werden.
Die Jury des Axia-Awards in
Baden-Württemberg setzt sich unter der
Leitung von Prof. Dr. Dirk Hachmeister,
Inhaber des Lehrstuhls für
Rechnungswesen und Finanzierung an der
Stuttgarter Universität Hohenheim, aus
unabhängigen Vertretern aus Wissenschaft
und Praxis, wie der Financial Times
Deutschland oder der Südwest Bank
zusammen.
"Wir freuen uns sehr über die hohe
Auszeichnung. Risikomanagement ist die
Grundlage unternehmerischer
Verantwortung und damit die Basis
nachhaltiger Wert-schöpfung in unserem
Unternehmen. Umsichtig weitsichtige Entscheidungen zu treffen, ist ein
wichtiger Aspekt unserer
Unternehmensphilosophie.
Alle unsere Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter haben mit ihrem nachhaltigen
Engagement die Grundlage für die
Auszeichnung geschaffen.
Verantwortungsvolle
Unternehmensführung ist messbar. Durch
den Axia Award fühlen wir uns in unserer
Unterneh-menskultur bestätigt, er ist ein
zuverlässiger Indikator für das gute
Image von Uzin Utz bei Kunden und
Mitarbeitern", sagte Dr. H. Werner Utz,
Vorstandsvorsitzender der Uzin Utz AG.
Er betonte, dass das Unternehmen auch
weiterhin in nach-haltige Wertschöpfung
investieren will. Schwerpunkte wür-den
neben einer strikten Risikobewertung
unter anderem auf dem Mitarbeiterdialog,
der Mitarbeiterförderung und auf
Investitionen in deren Qualifikation und
-zufriedenheit liegen.
"Das große Interesse am norddeutschen Axia-Award im letzten Jahr überzeugte
uns, den Wettbewerb auf
Baden-Württemberg, das Bundesland der
Innovation, auszudeh-nen", erklärte
Thomas Traub, Partner Mittelstand bei Deloitte.
"Die baden-württembergischen
Mittelständler stellten ihre Corporate Governance Best Practices
vor, wobei sie zentralen
Gestaltungsfeldern wie einer
transpa-renten Unternehmensstruktur, der
nachhaltigen Wertschöp-fung sowie der
Wahrung der Ethikgrundsätze besondere
Aufmerksamkeit schenkten." |
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Die Preisträger des Axia-Awards 2008
in Baden-Württemberg: (von rechts nach
links) Thomas Traub, Deloitte, Dr. H.
Werner Utz, Uzin Utz AG, Arnd-Gerrit
Rösch, Gerhard Rösch GmbH, Anna-Evita
Rösch, Gerhard Rösch GmbH, Hartmut
Jenner, Alfred Kärcher GmbH & Co. KG,
Frank Schad, Alfred Kärcher GmbH & Co.
KG. |
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Bilder: Deloitte |
Über die Uzin Utz AG
Die Uzin Utz AG hat sich in den
letzten Jahren (ihre Grün-dung war im
Jahr 1911) rasant entwickelt. Das
einzige börsennotierte Ulmer Unternehmen
erwartet auch im Geschäftsjahr 2008 eine
positive Entwicklung bei Umsatz und
Mitarbeitern.
Die Uzin Utz AG setzt seit
Jahrzehnten in punkto Innovation und
Ökologie Maßstäbe am Markt und zählt
heute zu den führenden Herstellern
chemischer Systemprodukte für die
Fußbodentechnik und Maschinen für die
Bodenbearbeitung. Durch Expansion und
Zukäufe, neue Marken und Produkte wurde
in den vergangenen Jahren der Übergang
zum Komplettanbieter und Systempartner
in Sachen Boden-kompetenz vollzogen. Mit
den Marken Uzin, Wolff, Pallmann,
Qeshfloor, Codex und RZ wird ein
umfassendes Sortiment an Produkten,
Systemen und Dienstleistungen rund um
die Neuverlegung, Renovierung und
Werterhal-tung von Bodenbelägen aller
Art, Parkett, keramischen Fliesen und
Naturstein geboten.
Bestreben der Uzin Utz Gruppe ist es,
als eigenständiges Familienunternehmen
und internationaler Marktführer unter
der Dachmarke UFloor Systems im Bereich
der Verlege-, Versiegelungs- und
Pflegesysteme für Fußböden die Quali-tät
und Wertigkeit des Bodens in allen
Marktsegmenten zu forcieren und zu
erhöhen. Die klare Fokussierung auf die
Kernkompetenz Boden ist einzigartig.
Über Deloitte
Deloitte erbringt Dienstleistungen
aus den Bereichen Wirt-schaftsprüfung,
Steuerberatung, Consulting und Corporate
Finance für Unternehmen und
Institutionen aus allen
Wirt-schaftszweigen. Mit einem Netzwerk
von Mitgliedsgesell-schaften in 140
Ländern verbindet Deloitte erstklassige
Leistungen mit umfassender regionaler
Marktkompetenz und verhilft so Kunden in
aller Welt zum Erfolg. "To be the
Standard of Excellence" – für die
165.000 Mitarbeiter von Deloitte ist
dies gemeinsame Vision und individueller
Anspruch zugleich.
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